The Rocks

12.12.2008

44. Tag: Den ersten Tag meiner Ankunft verbrachte ich damit, mich zu regenieren. Heute habe ich die gesammelte Energie ziemlich gut eingesetzt, aber recht schnell ausgegeben.

Aufstehen um acht Uhr, täglicher Krimskrams, dann zur Stärkung das Daily Free Breakfast (Toast, Marmelade & Tee) in meinem Backpacker. Gutes System, Küche inkl. Kühlschrank, Herdplatten, Toaster, Wasserkocher & Zubehör vorhanden. So kann sich jeder wie zuhause bedienen und danach die benutzten Utensilien abwaschen, abtrocknen und zurück legen… Mein Vientiane-Laos-Müesli von der JoMa Bakery mit Milch vom Flugzeug, welche ich während dem Flug nicht getrunken, dafür aber aufgespart habe, kam hervoragend zur Geltung :)

Mit zwei Mädls aus meinem Zimmer spaziere ich die langen Strassen entlang Richtung Innenstadt. Erst in eine Kirche, dann zum Opernhaus, welches wohl mit viel Aufsehen im Jahre 1973 erbaut wurde. Die Form ist schon speziell, doch der Souvenierverkaufsladen drin ist noch viel abgefahrener. Man kann sichs ja auch einreden… Alles in Opernhaus-Form. Begonnen bei weisser, brauner & schwarzer Schokolade, 3D Opernhaus Faltebogen, Briefbeschwerer. Die üblichen Staubfänger und Ich-habe-keine-Geschenkidee-Ersätze, hektisch umzingelt von asiatischen Touristengruppen. Fotografieren war leider aus Copyrightsgründen verboten, wie frau mir zwei Mal erklärte…

An den Piers mit lockenden Glacéständen vorbei geschafft, befinden wir uns schon im ältesten Quartier Australiens ‘The Rocks’. Wie Ihr Euch bestimmt gut vorstellen könnt, war ich sehr fasziniert von Häusern, Holzpflasterstrassen und den unzähligen Details. Dementsprechend viele Fotos sind zum Thema entstanden. Ich möchte wirklich niemanden langweilen, es steht nur ernsthaft in meinen Intressen, alle Leser authentisch zu infomieren. Deshalb schaut es Euch an oder lasst die Häusergeschichte einfach aus ;-) Für meine Weggefährtinnen wars nach dem kurzen Durchlaufen einiger Strassen und dem Besuch des kostenlosen Museums ebenfalls genug (dafür hab ich ausreichend Verständnis) und so trennten sich unsere Wege um die Mittagszeit.

Im Museum, zahlreichen Seitenstrassen, einigen Läden und Kneipen, dem Observatorium auf einem Hügelchen und vielem mehr habe ich den ganzen Nachmittag verbracht, bis ich mir um sechs Uhr in einem kleinen Coffee Shop einen Chicken & Mushroom Pie with Chips & Salad für 12.80$ gegönnt habe. Sehr lecker, ans Essen hier gewöhne ich mich gerne.

Der Abend bestand aus langsamem zurück Spazieren, kombiniert mit Lädele in der Innenstadt, Park besichtigen, super Secondhandshop entdecken, es nicht lassen können, mir in dieser nach Asien sehr ‘teuer’ empfundenen Stadt zwei sehr schöne, aber unnötige Dinge zu kaufen, respektive eins davon geschenkt zu erhalten, für morgen Essen kaufen, um dann um halb zehn vollständig erschöpft Great Aussie Backpacker zu erreichen, ins Bett zu fallen und tief zu schlafen…….

43. Tag: Das Fliegen ist zu kurz.
Komisch, dies bei einem neunstündigen Flug zu empfinden, doch genau so ist es.

Auf dem Flugticket steht: Bangok Abflug am 9.12. um 17:25 – Ankunft am 10.12. um 6:25.

Der erste Teil des Fluges ist okay. Nur schade finde ich, dass meine Sitznachbarn was gegen den mündlichen Wortaustausch zu haben schienen und die Boarding Crew das Sprechtempo auch beim zehnten Nachfragen nicht verlangsamen.. Dennoch, alles okay. Mein Programm ist: mich einrichten, Wasser trinken, Musik hören, Abendessen, Film schauen und Zähne putzen.

Es ist nun neun Uhr und für mich Zeit zu schlafen. Ich friere dick in Decke, Pullover & Socken eingepackt und warte auf den Schlafmann. Blöde Aircondition überall haben mich in den letzten Tagen wohl erwischt… Die Schlaftablette hilft erst nach eineinhalb Stunden (10:30), dann umso besser! Tief und fest schlafe ich. Doch keine zwei Stunden später weckt mich helles Licht, Gemurmel, dann die volle Action mit gefülltem Wägeli, Essen, Tea or Coffee und mehr werde ich gefragt. Hä? Verstehe nix. Standardantwort Tea murmle ich. Erst nach langen Sekunden realisiere ich, dass dies das Frühstück ist und ich nicht weiterschlafen kann. Die vier Stunden Zeitverschiebung habe ich am Abend tatsächlich vergessen…

Die Ankunft am Flughafen war dementsprechend hart. In dem verschlafenem Zustand eine Tortur, welche aber schnell an mir vorüberzieht.

Schon stehe ich am ATM und stecke viele Plastiknoten ein, dann bei Vodaphone und nehme meine neue SIM-Karte entgegen, später an der Free Internet Access Säule und checke Couchsurfing-Mails. Leider keine freie Couch dabei. So suche ich die beste Dorm-Ecke in Sydney raus und mache mich auf die Socken.

Draussen ist es kühler als erwartet, genau die richtigen Temperaturen für meine Haglöfs Softshell Jacke (Yucathan *smile*). So kann mir der starke Wind auch gar nichts anhaben. Mit einem Mini-Van-Fahrer, welcher eine Gruppe in deren zentrales Hotel bringt, mache ich den Deal für weniger Geld (ganze 10$ statt 15$) mitzufahren. Von Town Hall fahre ich mit der Metro nach Kings Cross (2.60$). Der Weg zu den Backpackers ist kurz und schön. Die Häuser hier gefallen mir sehr. Im Reiseführer steht: Zentrale Lage. Ideal zum Wohnen. Altes, kleines Hafenviertel zwischen Kaischuppen und William St.

Bis elf Uhr muss ich mich noch gedulden, denn erst dann ist Check-in-Zeit. Ich versuche die verbleibende Zeit in einem Cafe totzuschlagen. Um 10:10 gebe ich auf und kann trotzdem ins Zimmer. Schnell richte ich alles ein, beziehe mein Bett und schlafe endlich!

Der Abend ist kurz. Essen auf der anderen Strassenseite gegenüber bei einem kleinen italienischen Restaurant, mich im Acht-Bett-Zimmer mit den Mitbewohnern unterhalten und bald wieder schlafen. Für Morgen habe ich grosse Pläne…….

Und dann regnets auch schon bald – Mintwasser in einem italienischen Restaurant

In einer Kirche gibts wie immer viel zu sehen



Hier die Beine meiner Weggefaehrtinnen vor dem Kirchboden

Das Opernhaus vor einem wunderbar grauen Himmel in nass

41. Tag: Nach langer, gemeinsamer Reise mit Markus, gehts für mich bald alleine weiter. Erst muss aber in Bangkok noch vieles erledigt werden. Da eignet sich die Stadt eigentlich gut. Nur leider will vieles nicht klappen.

Gerne wäre ich noch ein zweites Mal für 100B zum Frisör gegangen, um meine trockene Salzwasser-Mähne bändigen zu lassen. Das Geschäft, welches sich letztes Mal so sehr bewährt hat, war aber unauffindbar und alle Strassen ähnelten gleich stark dessen in meiner Erinnerung.

Das selbe Problem hatte ich somit auch mit dem Haare entfernen / leg waxing 200B und dem Foot Treatment für 150B, denn der betroffene Schönsheitssalon lag gegenüber vom Frisör.

Und da waren noch meine Fotodaten, in fünf Wochen schon knapp 15 GB gross, welche ich auf DVD brennen und Markus nach Zürich mitgeben wollte. Die DVDs habe ich schon vor einer Woche im Panthip gekauft. Dennoch will das Internet Cafe trotzdem 150B pro DVD. Eine Frechheit. Wir suchen ein anderes für 89 Baht pro DVD, doch da scheitert unser Vorhaben wegen ungenügender Zeit resp. zu langsamen / schlechten Computern. Jetzt muss ich meine Fotos halt in Australien backupen und per Post nach Zürich senden…

Erledigen konnte ich aber trotzdem einiges. Ich habe mir Shorts für 90B gekauft und einen schwarzen 20 Liter Ocean Bag (praktischer, wasserdichter und schöner Packsack), um einen Teil meines Gepäcks (alle wenigen Kleider) auszulagern. Durch die vielen Souvenirs & Mitbringsel für zukünftige Couchsurf-Hosts, Lloyds und Freunde gerieten meine restlichen sieben Sachen in Platzangst.

Mit allen Habseeligkeiten gehts durch dichten, teilweise stehenden Stau zur Silom Road. Hier muss ich mich von Markus verabschieden, was mir schwer fällt. Es war eine super Zeit! Es hat gut getan, sich über Entdecktes (schönes, aber auch trauriges) auszutauschen. Pläne gemeinsam zu schmieden, um sie danach wieder zu ändern. Angenehm entspannt und komfortabel zu reisen, da nicht immer alles an einem selbst hing und man Denkpausen einlegen konnte, während der Andere das Ruder übernahm……..

Andersrum freue ich mich sehr auf die ganz andere Welt, die mich in Australien erwartet. Endlich überall Klopapier, saubere Decken und abwechslungsreiches Essen. Doch dafür zahlt man ja bekanntlich auch einiges mehr!

Back in Bangkok

Lovely Porridge with Cinnamon Powder & Chai – mhhh

Sweet Imagewall in Secrets Garden Tea House

Flughafen in Bangkok kurz vor Boarding – jetzt gehts allein weiter…

Bald in Sydney – Unten sieht man schon das Meer, welches wie ein See aussieht

Das Wetter ist doch nicht so toll wie erwartet – regnerisch und kalt

38. Tag: Hier lässt es sich prima entspannen. Die Zeit vergeht sehr schnell. Wir liegen in der Hängematte und auf Decken im Sand, schauen ins Wasser, lesen, bauen Sandgebilde und schwimmen im Meer.

Am Abend gibts Seafood BBQ und Bier, genug warm um im Kurzarmshirt draussen zu sitzen… Die chilligen Stühle auf unserer Veranda vor dem Zimmer geniessen wir jeden Abend vor dem Schlafengehen und jeden Morgen während dem Frühstücken.

Doch die wunderbare Zeit vergeht schnell und wir müssen mit dem Bus zurück nach Phnom Penh. Mit einem letzten, kurzen Besuch auf dem Central Market verabschieden wir uns von Kambodscha. Jetzt bringt uns Air Asia mit drei Tagen Verspätung nach Bangkok zurück.

Der Flug vergeht wie im Flug! :)


Einheimischer verkauft seinen Seestern, den er gerade im Meer gefunden hat

Lesen, Sudoku loesen oder einfach nur gruebeln, sonnen, Hummer essen, Bier trinken







Weisser Sand, gruenes Gras, blauer Himmel, weisse Wolken und das Meer :)








Was fuer ein schoenes Plaetzchen



Unsere Veranda rechts mit Meerblick

Haeuserfront in Sihanoukville


Elektrolytloesung – igit, sooo grusig! zum glueck nicht fuer mich….

Am Flughafen in Phnom Penh kurz vor dem Start

Keine Stunde spaeter die Landung in Bangkok

Hier gibts sogar richtige Tankstellen

Blick aus dem fahrenden Bus

Angebot an der Raststaette

Kinder & Frauen verkaufen Eier, Kokosnusskrapfen, Fruechte, Brote, Wasser, …

Landschaft wandelt sich sachte

Im Bus sitzen verhaeltnismaessig viele Einheimische

Nach Ankunft dieser Ausblick am Strand

Natuerlich wieder einige Langzeitaufnahmen mitten in der Nacht

Diese im Speziellen fuer Markus – wollte den Schatten rechts im Sand sehen

„Sicherheitsgefängnis 21“ (S-21)


















Textausschnitt aus dem Wikipedia-Artikel Tuol Sleng Museum:
„Es handelt sich dabei um ein ehemaliges Schulgebäude der Stadt, das Gymnasium Tuol Svay Prey in der 103. Straße, das von den Roten Khmer nach der Eroberung Phnom Penhs der systematischen Folterung der Insassen diente. Dazu wurde das Gebäude mit elektrischem Stacheldraht eingefasst und die Klassenräume in Gefängniszellen und Folterkammern umgewandelt. Stacheldraht-Geflecht vor den Außengängen der einzelnen Gebäudeteile sollte verzweifelte Gefangene daran hindern, Selbstmord zu begehen. Zwischen 1975 und 1979 waren zwischen 14.000 und 20.000 Menschen aus allen Teilen Kambodschas dort inhaftiert, unter anderem auch solche Mitglieder der Roten Khmer, die in den Augen der Führung der Roten Khmer als Verräter galten. Ungefähr 1.720 Personen „arbeiteten“ für das Folterzentrum.“

Textausschnitt aus dem Wikipedia-Artikel Pol Pot:
„Die Roten Khmer begannen, die radikalen Ideen des „Bruders Nummer 1″ vom kommunistisch-primitivistischen Bauernstaat konsequent umzusetzen und zwangen die Bevölkerung unter Androhung der Todesstrafe, die Hauptstadt binnen 48 Stunden zu verlassen. Sie sollten auf dem Lande als Bauern und Landarbeiter eingesetzt werden. Intellektuelle (auch Brillenträger wurden dafür gehalten) galten als überflüssig und unerwünscht. In den folgenden 4 Jahren wurden mindestens 1,5 bis 2 Millionen Kambodschaner, vor allem der gebildete Teil der Bevölkerung und Regimekritiker, durch die Roten Khmer ermordet. So überlebten diese Episode der kambodschanischen Geschichte landesweit gerade einmal 50 Ärzte und 5000 von vormals 20.000 Lehrern.“

Weitere Wikipedia Artikel zum Thema:
Killing Fields
Rote Khmer

Ausblick von unserem Guesthouse-Gang in den Hinterhof

In einem Supermarkt fuer lokale Leute gibts Bonne Maman Confiture

Geldwechselstube zeigt was sie hat

Markt fuer Einheimische – Fische geschnitten links und Fische lebend rechts

Und ganz viel Seafood, Innereien, Scheinebeine, etc…

Riecht irgendwie aehnlich wie auf den marrokanischen Bazars

In der Markthalle findet sich viel Fragwuerdiges

Hat der Junge Haare auf der Zunge oder was ist da Besonderes?

Motos ueberall, in dieser Stadt gibts nur zwei Fussgaenger – Markus & ich

Da weiss man, was man zu tun hat, oder?

Mit TukTuk auf zum russischen Markt

Rolex, Patek Philippe, Longines, alles was das Schweizerherz begehrt

Und beliebte Uhren fuer Einheimische

Unbedingt kaufen, gleich in allen Farben fuer nur 1 US$

In einem gemuetlichen Cafe trinken wir Fresh Apple Juice – weit gefehlt

Royal Palace und man darf nicht mal richtig rein :(

Napoleon Pavillon vor einem Tempel – super Kombination

Beleuchteter Brunnen in einem Restaurant direkt am Fluss

Mini-Bus faehrt uns frueh am Morgen zur Bootsablegerstelle

Die Sonne geht auf – die Fahrt ist sehr angenehm

Und schon sind wir auf dem Boot – Blick durchs gefaerbte, beschaedigte Fensterglas

Schwimmende Doerfer zaeumen das Ufer und reichen weit in den riesigen See

Stimmung zum Traeumen – die meiste Zeit der 6h Fahrt schlafe ich

Hier schlaeft sichs wirklich sehr gemuetlich

Das Boot ist in ueberraschend gutem Zustand

Die Leute geniessen Fahrtwind, relaxen oder fotografieren

Leckeres Proviant – Noch vom Siam Center von letzter Woche

Die Fahrt ist sooo entspannt

dass uns Phnom Penh erstmal zu laut & rauh erscheint

Noch ein Blick aus dem lustigen Fenster

Und einen mit dem Fenster drauf

30. / 31. Tag: Ich lasse die Bilder fuer sich sprechen……

Die einen mit Fahrrad, wir mit TukTuk auf dem Weg zu den Tempeln

Erste Eindruecke der Khmer Baukunst

Fruehstueck in einem Restaurant – Dieses Plastikparadies liess mich an Mami denken

Ein Wassergraben rund um Angkor Wat

Freundlicher Empfang auf der Bruecke zu Angkor Wat

Wunderbare Bauten mit unzaehligen Saeulen und Flachreliefen

Ein Affe hat einer Frau einen Sack mit Fruechten aus der Hand gestohlen und isst genuesslich seine Beute

Markus muss ueberall hoch, das ist mir dann doch zu viel

Unglaubliche Handarbeit wurde hier vor Jahrhunderten verrichtet

Der wievielte Tempel dies ist, weiss ich nicht mehr so genau

Doch das Besondere an diesem waren die 200 Gesichter, die auf uns herab sahen

Jeder versucht hier sein Geschaeft zu machen, man bleibt selten ungestoert

Hier hat mich Markus dann doch noch hochgeschleppt – die Aussicht hat mich ausreichend belohnt

Tuempel voll Algen scheint wie ein Teppich

Spinnennetz mit Gang – Fanden einige Spinnen hier

Zum Glueck war Olivia nicht dabei, sonst haette ich auf meinem Kopf bestimmt auch noch eine finden muessen….

Baeume erobern ihr Land zurueck und zerstoeren die Tempel

Viele Tempelstuecke kann man wegen weiterer Einsturzgefahr nicht von nah erkunden

Gruppe stroemt mit Faehnchen durch die Tempelanlagen

Echt unglaublich diese Stein-Baum-Gebilde

Ueberall wollen Kinder was verkaufen, zeigen oder betteln

Wie immer haben wir tolles Wetter und geniessen die Zeit

Einfach schoen hier alles

Nicht das erste Mal laeuft mir ein doofer Tourist genau beim Ausloesen ins Bild

Netter Popo mit Zeichnungen hat dieses Bewachungstierchen

Immer wieder ganz schoene Stimmungen

Mhh – Beer Lao & Coca Cola zur Erfrischung

Thailand sollte sich von Kambodscha was abgucken: Hier gibts ueberall Klopapier :)

30. / 31. Tag: Erledigungen in Bangkok und dann schnell weiter nach Kambodscha

Warenmarkt bei Poipet

Tausend Staende, doch keine Toilette

Fahrer organisiert u.A. unser Kambodscha-Visum

Chips, Nuessli und andere Snacks sollen Wartezeit verkuerzen

Blick in die Ferne nach der Grenze in Kambodscha

Tankstelle mit ihren Gasflaschen

Benzinflaschen an der Tankstelle

Unser Taxiauto ist Qualitaetsprodukt – drum wackets auch kaum bei der Fahrt

Die Gasflasche gut verstaut im Kofferraum

Hmm, sowas seh ich zum ersten Mal

Und jetzt kommt der Vollbremsen-Test

Besser nicht – die Windschutzscheibe hat bereits Spuren

Mhh, lecker! Diese hausgemachten Rice Cracker schmecken Eins A

Fischer ueberall, in jedem Tuempel

Ach ist das schoen hier!